unsere Scheuer

Unsere Scheuer

Wir haben sie gefunden: eine Scheuer in der wir nach etwas Herrichten einiges an unseren Gerätschaften deponieren können.

Aktuell haben wir jeden Dienstag für freiwillige Helfer Arbeitseinsatz von 9-13 Uhr. Es ist jede Hilfe willkommen - näheres unter vorstand.osfk@web.de.

...so haben wir die Scheuer übernommen - weitere Bilder: Klick ins Bild

so sieht sie inzwischen aus! Der unbefestigte Boden in der Scheuer wurde mit Pflastersteinen die gründlich eingerüttelt wurden befestigt. Eine alte Dreschmaschine und eine handgeführte Sämaschine hat schon seinen vorläufigen Platz gefunden.

... und dies muß auch sein: wer schafft darf das Vespern nicht vergessen!

 

Am 07.05.2013 wurde der Pachtvertrag zwischen der Verpächterin Lore Straus und dem Pächter der Oldtimer- und Schlepperfreunde Kraichtal e.V. unterzeichnet.

Seither wurden wöchentlich Arbeitseinsätze geleistet. Regelmäßig Dienstags von 9-13 Uhr, teilweise auch zusätzliche Einsätze pro Woche.

Die Arbeiten begannen mit der Entrümpelung der Scheuer und dem Entsorgen des Mülls. Dann wurden unzählige Tonnen Kies und Zement beschafft und zu Beton gemischt, mit dem ein großes Loch und mehrere kleinere Löcher in der Scheuerwand verfüllt und verputzt wurden. Weitere Tonnen Kies wurden als Beton für den Boden in einen der 2 zur Scheuer gehörenden Räume sowie als Fundamente für die vorhandenen teilweise maroden Schuppenfundamente verfüllt. Diese Schuppen wurden inzwischen überarbeitet.

Der unbefestigte Boden in der Scheuer und den Schuppen wurde mit Pflastersteinen der Verpächterin und weiteren Spendern gepflastert und eingehend abgerüttelt. Nun ist in der ganzen Scheuer und allen Schuppen ein stabiler befestigter Boden. Historische Getreidesäcke mit Eigentümerbeschriftung wurden aufgehängt. Der bis jetzt älteste Sack (Getreidesack!) stammt aus dem Jahr 1819.

Die Arbeiten an der Elektroanlage ab dem Stromzähler sowie die zu installierenden Lampen und Steckdosen sind längst fertig.

Von der Familie Dahm wurden ehemalige Kuhställe kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch diese wurden umfangreich überarbeitet und mit selbstgebauten Schiebetoren erweitert. Die Hoch- und Tiefbauarbeiten sind inzwischen fast fertig, was noch im Argen ist: die Dachrinne zum Nachbargebäude. Hier werden z. Zt. verschiedene finanziell tragbare Lösungen durchdacht.

Die wöchentlichen Arbeitseinsätze haben sich inzwischen auf den Erhalt und die Pflege der umfangreich vorhandenen alten Gerätschaften verlagert.

Unsere Aktiven, allen voran, Rudi, Werner, Robert, Gustav, German und Wolfgang sind immer und ausdauernd im Einsatz.

 

Wird fortgesetzt/bzw. überarbeitet!

 

01.09.2017 23:18:52

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